Juli Zeh – Schilf

Kategorie: Gelesene Bücher
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Andi Meyer am 6. März 2010 um 08:40 Uhr

Auf Grund einer exzellenten Zeitungsrezension und der fast ausnahmslos guten Bewertungen bei amazon habe ich dieses Buch auf meine Leseliste gesetzt. Der Zufall wolte es, dass ich es zufällig in einer Brockenstube entdeckt habe, eigentlich auf der Suche nach weiteren Romanen von Hakan Nesser. Als Physiker war ich besonders gespannt auf diese Geschichte über Sebastian, Oskar und die Physik verwoben mit einer Kriminalgeschichte.

Auf dem Titelbild der Taschenbuchausgabe ist zitiert: “Schräg, nervenaufreibend und unvergesslich wie Hitchcocks Meisterwerk.” Leider kann ich nur den Adjektiven schräg und nervenaufreibend zustimmen. Entnervt habe ich das Buch nach ca. 200 Seiten weggelegt. Ich werde es bald vergessen. Doch offenbar gibt es Leser, denen dieser Roman sehr gut gefällt. Schauen sie sich deshalb auch die Rezensionen auf amazon.de an (Anzeige links).
(Gelesen bzw. Nicht-gelesen im Januar 2010)

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Lesezeichen, das Literaturmagazin:
James Elroy – Blut will fliessen

Kategorie: Allgemeines
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Andi Meyer am 4. März 2010 um 17:03 Uhr

In der Sendung Lesezeichen, dem Literaturmagazin des bayrischen Rundfunks, ist nächsten Montag unter anderem ein Beitrag über James Elroy, Das Blut will fliessen, geplant. Folgende Themen sind in der Sendung vorgesehen (BFS am 08.03.2010 um 23:25 Uhr, BR-alpha am 09.03.2010 um 23:00 Uhr und am 13.03.2010 um 22:00 Uhr):

  • Claus Leggewie, Harald Welzer
    Das Ende der Welt, wie wir sie kannten, S. Fischer
  • Christian Esser, Astrid Randerath
    Schwarzbuch Deutsche Bahn, C. Bertelsmann
  • Benjamin Stein
    Die Leinwand, C. H. Beck
  • James Ellroy
    Blut will fliessen, Ullstein

In der ARD-Mediathek findet sich ein Interview von Denis Scheck mit James Ellroy:, in dem es ebenfalls um «Blut will fliessen» geht. Im Interview sagt James Ellroy über sich selbst:  «Bereits bin ich der beste Krimiautor aller Zeiten geworden. Ich bin für den Krimi, was Beethoven – der beste Komponist aller Zeiten – für die klassische Musik ist.» Die Lektüre seines neuen Buchs liegt noch vor mir.

Hier noch die Links zur Sendung Lesezeichen. Mit dem Videopodcast lassen sich die Beiträge auch bequem am Computer anschauen.

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Veit-Jakobus Dieterich – Die Reformatoren

Kategorie: Gelesene Bücher
Andi Meyer am 3. März 2010 um 20:31 Uhr

Die Zeit der Reformation war eine besondere Zeit, in der das Fundament für eine neue Epoche gelegt wurde. Martin Luther, Thomas Müntzer, Huldrych Zwingli, Philipp Melanchton und Johannes Calvin haben mit ihren unterschiedlichen Charakteren und ihrer spezifischen theologischen Arbeit ihre Beiträge zu diesem Umbruch in Europa geleistet: revolutionäre soziale Positionen, Verankerung im Bürgertum, Bildung, individuelle Ethik und vieles Mehr – zum Teil zusammenwirkend, zum Teil in erbitterter Gegnerschaft. Dieterich gibt in dem 160 Seiten starken rororo-Bändchen eine exzellente Zusammenfassung für jeden, der sich einen kurzen Überblick über die Reformationszeit verschaffen will.
(Gelesen Februar 2010)

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John Grisham – Berufung

Kategorie: Gelesene Bücher
Andi Meyer am 28. Februar 2010 um 10:24 Uhr

Ungewöhnlich, der Roman Berufung beginnt mit einem Urteil der Geschworenen. Jeannette Baker gehört zu den zahlreichen Opfern des skrupellosen eines grossen US-Chemiekonzerns. Sie hat ihre Familie verloren und wie viele andere Bewohner von Bowmore sah sie die Ursache für die fünfzehn mal höhere Zahl von Krebsfällen im Chemiemüll, der jahrelang ungereinigt im Grundwasser von Bowmore versickerte. Die Geschworenen fällen ihr Urteil und verurteilen den Chemiegiganten zu 41 Millionen Dollar Schadenersatz. Doch kein Dollar, so schwört sich der oberste Chef des Konzerns, soll an Jeannette Baker gezahlt werden. Der Fall geht in die Berufung. Finanziert durch unbegrenzte Resourcen und organisiert von erfahrenen Politprofis werden Richter und Wähler hinters Licht geführt und manipuliert mit dem einen Ziel, das Berufungsverfahren zu gewinnen.
(Gelesen im Januar 2010)

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Stegemoeller, Rudy – Dead Money

Kategorie: Gelesene Bücher
Andi Meyer am 18. Februar 2010 um 00:14 Uhr

Dead Money, a no-limit poker mistery, by Rudy Stegemoeller

“Dead Money” bezeichnet im Pokerspiel Geldeinsätze von Spielern, die nicht mehr im Spiel sind. Der Begriff kann aber auch auf Spieler bezogen werden, deren Geld leicht zu gewinnen ist. Mark Newcomb, Strafverteidiger und Amateurpokerspieler, ist in seinem Element. In einem millionenschweren Pokerturnier spielt gegen die besten Profis. Doch bald ist auch sein kriminalistischer Instinkt gefragt als Shooter Deukart, eine Pokerlegende, ermordet aufgefunden wird. Bedrängt von der Polizei und einem misteriösen Killer muss Mark seinen pubertierenden Neffen und seine Karten im Auge behalten.

Dead Money ist nicht unbedingt der beste Krimi, den ich je gelesen habe. Dennoch hat mir die Kombination der Pokerszene mit einer Kriminalgeschichte viel Spass gemacht.
(Englisch, gelesen Januar 2010)

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Denis Schenk erinnert an J. D. Salinger

Kategorie: Allgemeines
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Andi Meyer am 8. Februar 2010 um 15:53 Uhr

In der ADR-Mediathek findet sich der Beitrag von Denis Schenk über J. D. Salinger.

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Nesser Hakan – Der unglückliche Mörder

Kategorie: Allgemeines
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Andi Meyer am 30. Januar 2010 um 12:25 Uhr

Auch meinen zweiten und dritten Krimi von Hakan Nesser habe ich verschlungen. Ein Zitat für den Alltag:

«Die Vernunft hat eine ältere Schwester. Sie heisst Intuition.»
(Gelesen Dezember 2009)

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Nesser Hakan – Das falsche Urteil

Kategorie: Gelesene Bücher
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Andi Meyer am 3. Januar 2010 um 12:11 Uhr

Mein erster Krimi von Hakan Nesser. Natürlich kenne ich Kommissar Van Veeteren schon aus dem Fernsehen. Nun zu Weihnachten gabs das erste Buch, das ich bereits drei Tage später ausgelesen hatte. Für kostengünstigen Nachschub aus der Brockenstube ist auch schon gesorgt.

Ein Mann wird aus dem Gefängnis entlassen. Für zwei Morde hat er zweimal zwölf Jahre abgesessen. Monate später finden Kinder einen Männertorso. Wer ist der Tote? Opfer oder Täter? Kommissar Van Veeteren steht nicht nur vor einem fast perfekten Mord, sondern auch vor der Frage der Justiz und der Gerechtigkeit.

(Gelesen Dezember 2009)

PS. Vorsatz für 2010: regemässig meine Lektüre posten – wir werden sehn.

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Philip Roth, Empörung

Kategorie: Gelesene Bücher
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Andi Meyer am 12. September 2009 um 11:59 Uhr

Das Buch hat mich gepackt. Ich kann es wärmstens empfehlen. Aus Zeitgründen verweise ich hier aber nur auf die Artikel über den Autor Philip Roth und den Roman Empörung auf Wikipedia.
(gelesen September 2009)

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Der Literaturdöner

Kategorie: Allgemeines
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Andi Meyer am 4. Juli 2009 um 05:00 Uhr

Literatur als Schnellimbiss bietet der Reclam Verlag auf der Seite www.literaturdoener.de. Nicht auszudenken, was Literaturpapst Reich-Ranicki dazu sagen würde. Und ob Buchzeichen nach diesem Beitrag immer noch titeln wird «Text-Spot – für den literarischen Appetit»?

Auf die Seite wurde in verschiedenen Blogs schon vor über einem Jahr hingewiesen. Ich habe den Literatur-Drehspiess erst vor Kurzem entdeckt. Was mögen Sie lieber, Literaturdöner oder Döner mit allem und scharf vom Imbissstand um die Ecke?

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